Mittwoch, 20. August 2014

Hamburg - Bockhorn, Etappe 10

Beverstedt - Bockhorn

69 Km

Bei herbstlich stürmischem Wetter ging es heute morgen weiter Richtung Bockhorn, schnurstracks nach Brake zur Schnellfähre Brake-Sandstedt. Die Weser überquert hatten wir weiterhin einen relativ guten Lauf, sodass wir am späten Nachmittag heimgekommen sind. 
Wie zur Begrüßung gab es kurz vor Varel einen kräftigen Regenguss, 
der heftigste der ganzen 10 Tage. 
Gesundheitlich musste ich die 10 Tage ziemlich die Zähne zusammenbeißen, um mein Ziel zu erreichen. Aber ich habe es geschafft! 

Morgen vormittag findet eine offizielle Begrüßung der Gemeinde Bockhorn im Rathaus statt. Weiteres folgt...


 Ulli und ich nach der Fähre... jetzt aber schnell... nach Hause!


 Warten auf die Weserfähre...









Dienstag, 19. August 2014

Hamburg - Bockhorn, Etappe 9

Wedel - Beverstedt

75 Km

Gleich mit der ersten Fähre ging es heute Morgen los. Der Abschied von der Elbe ist uns nicht schwer gefallen, denn es geht Richtung Heimat. Bei mäßigem Wetter sind wir relativ gut durchgekommen, einige Schauer wurden ausgesessen soweit möglich.

Am Zwischenstop in Bremervörde haben wir ganz spontan Besuch bekommen, 
über den wir uns sehr gefreut haben! 
Mein Therapeut und Freund Jörg Tapken ist auf einen Sprung vorbeigekommen. 
Der erste "Wind" aus der Heimat, der uns morgen früh direkt mitreißt.

In der 10 Etappe morgen laufen wir vermutlich in der Heimat ein. Eine offizielle Begrüßung am Rathaus in Bockhorn gibt es voraussichtlich am Donnerstag. 
Näheres gebe ich noch bekannt.



 Viel Hamburg...

...und...

  ...viel Wetter!


 Das letzte große Hinderniss gestern kurz vor Wedel.



 Lühe Schulau Fähre bei Wedel heute Morgen.


Montag, 18. August 2014

Berlin - Hamburg - Bockhorn, Etappe 8

Geesthacht - Wedel

70 km

Der härtesten Etappe seit Tour-Neustart haben wir heute getrotzt. Der gesamte Streckenverlauf war durch Hindernisse wie Gegenwind mit Orkanböen, Regen, schlechte Beschaffenheit des Elbradweges und des Hamburger Stadtverkehrs geprägt. Sogar eine Treppe musste bezwungen werden.
Völlig erschöpft erreichten wir heute das Tagesziel Wedel. 
Dabei hat der Tag so toll begonnen, denn dank des Zweirad-Zentrums Jonni Baar in Geesthacht/Bergedorfer Straße wurde die Gangschaltung meines Easy Sports repariert. Ein Segen wie sich gezeigt hat, denn ohne diese Reparatur wäre diese Etappe nicht zu schaffen gewesen! 
Vielen Dank für diese kompetente und selbstlose Hilfe!
 Einige Fotos werden nachträglich eingestellt.

Morgen geht es weiter Richtung Bremervörde, 
damit sind wir auf dem Heimweg nach Bockhorn.

Sonntag, 17. August 2014

Berlin - Hamburg, Etappe 7

Stixe - Geesthacht

78 km

Mit knapp 40 km vor Hamburg haben Ulli und ich heute unser 
Tagesziel Geesthacht erreicht.
Die nachfolgenden Bilder zeigen deutlich wie gnädig Fortuna heute mit uns war, mit Rückenwind und dichten Wolken wurden wir schlichtweg zum Ziel geblasen. 
Der Elbradweg war wieder gut zu befahren, dabei mussten wir allerdings mit unseren Dreirädern den richtigen Weg am Deich "auspendeln". 
Dass die Gangschaltung meines Easy Sports seit gestern leider defekt ist, konnte ich heute so gut wie ignorieren. 
Dennoch muss eine Fahrradwerkstatt aufgesucht werden. 

Morgen treten wir ab Hamburg die Heimreise nach Bockhorn an, 
dabei ist voraussichtlich Wedel das Ziel.


 ...auf der Elbe haben wir uns auch mal getummelt...

 ...nein, kein Versteckspiel...



 ...Wetter über der Elbe...



Schiffshebewerk Scharnebeck am Elbe-Seitenkanal bei Geesthacht.



Samstag, 16. August 2014

Berlin - Hamburg

Schnackenburg - Stixe

67 km

Bei regnerischem Wetter ging es heute tapfer weiter dem Elbradweg Richtung Hamburg entlang.
Wir sind trotz des Regens sehr gut durchgekommen, da der Weg vom Zustand hervorragend war! Ein Elbradweg, der keine Wünsche offen lässt. 
Eine Stunde lang hat es wie aus Eimern gegossen, sodass wir diese Zwangspause als Mittagspause nutzten. 
Durch einen guten Tipp haben wir bei Hitzacker die Elbseite gewechselt, auf der mit den Dreirädern besseres Durchkommen zu erwarten war.

Schließlich haben wir in Stixe eine supertolle Unterkunft für die Nacht gefunden. Auf dem Ferienhof Mayer ( www.ferienhof-mayer.de ) hat man uns fürstlich bekocht und bewirtet, wie im Schlaraffenland konnten wir uns beinahe fühlen. Diese selbstlose Gastfreundschaft trifft man selten an. Vielen Dank liebe Familie Mayer! 

Fotos vom heutigen Tag müssen wieder nachgereicht werden. 
Morgen werden wir voraussichtlich Geesthacht erreichen.

Freitag, 15. August 2014

Berlin - Hamburg, Etappe 5

Quitzöbel - Schnackenburg

57 km

Am frühen Vormittag ging es heute weiter den Elbradweg entlang Richtung Hamburg.
Im Vergleich zum Luxus des Havelradweges der vergangenen Tage war der Elbradweg zumindest auf dem Teilabschnitt heute eine Enttäuschung. Die Qualität des ausgewiesenen Elbradweges war mit der einer Notüberwegung gleichzustellen. Der schlechte ungepflegte Zustand machte die Überwegung mit unseren Dreirädern zum Abenteuer! Das musste ich auch ganz deutlich am Knie spüren. 

Die nachfolgenden Fotos zum Vergleich. Die einladende Qualität des Havelradweges und der Zustand des Elbradweges. Wir hoffen morgen bequemer durchzukommen...



 Havelradweg

 Quitzöbel



 Elbradweg






Donnerstag, 14. August 2014

Berlin - Hamburg, heute Etappe 4

Rathenow - Quitzöbel

62 km

 
Ulli und ich hatten heute mit dem Wetter zumeist Glück, 
überwiegend konnten wir trocken fahren.
Bei weithin toller Landschaft haben wir einen zu 90 % 
einwandfreien Havelradweg befahren können.
Danke an die netten Straßenbauarbeiter bei Schollene, 
die uns geduldig die Durchwegung ermöglicht haben. 
Mein Knie macht relativ gut mit, 
obwohl ich es abends doch ganz schön spüren muss. 
Wegen Übertragungsprobleme kann ich die heutigen Bilder erst nachträglich einstellen.
Morgen geht es ausgeruht weiter am Elberadweg, wir werden knapp den halben Weg nach Hamburg morgen Abend geschafft haben...